Friedrich Rückert
* 16.05.1788 in Schweinfurt
† 31.01.1866 in Neuseß bei Koburg
- 31. Makame des Hariri
- Abendfriede
- Abendlied
- Abendlied des Wanderers
- Alles ein Hauch
- Amaryllis
- An den Mond
- An die Sprache
- Auf das, was dir nicht werden kann
- Auf Erden gehest du
- Aus der Jugendzeit
- Aus: Kindertotenlieder
- Aus: Liebesfrühling
- Aus: Liebesfrühling
- Aus: Liebesfrühling
- Blumen aufs Grab.
- Chidher
- Das Gute wissen, weit ist noch das Tun davon
- Das sind die Weisen
- Daß unerreichbar hoch das Vorbild alles Guten
- Dein Auge kann die Welt trüb oder hell dir machen
- Dein wahrer Freund ist nicht, wer dir den Spiegel hält
- Dem Wandersmann gehört die Welt
- Der alte Barbarossa
- Der beste Edelstein ist, der selbst alle schneidet
- Der Brief an die Mutter (Auszug)
- Der Himmel hat eine Träne geweint
- Der Jasminstrauch
- Der Liebsten Herz ist aufgewacht
- Der Unteroffizier Auguste Friederike Krüger
- Der Welt soll man vertraun, auf sie nicht sich verlassen
- Des ganzen Menschen und des einzelnen Geschichte
- Die Fische bei Tische
- Die goldne Hochzeit
- Die Gräber zu Ottensen
- Die Liebe ist der Dichtung Stern
- Die nickende Mutter
- Die sterbende Blume
- Die Stern ob mir
- Die Wahrheit ist im Wein.
- Du meinst, o liebe Mutter
- Du wirst nicht musterhaft durch Jagd nach andrer Fehlern
- Eigensucht ist's, wenn bei deinen Leiden
- Ein Obdach
- Ein Schmetterling
- Einkehr
- Er ist gekommen
- Etwas wünschen
- Frage
- Geharnischte Sonette
- Gesell' dich einem Bessern zu
- Herbstlied
- Hier, wo nicht Nachtigallenmelodien
- Ich bin der Welt abhanden gekommen,
- Ich saß am Meer; und das Gewühl der Farben
- Ich schaukelte durchs Meer auf schwankem Kahne
- Ich sehe, wie in einem Spiegel
- Ich weiß, daß mich der Himmel liebt
- Ich wollt' eine Knospe pflücken
- Kehr ein bei mir
- Kindertotenlied I
- Kindertotenlied II.
- Klage
- Lachen und Weinen
- Lern von der Erde, die du bauest, die Geduld
- Liebesfrühling
- Liebespredigt
- Liebste, wer vom Anfang
- Liebster! Einst geliebt hat mich ein Mann
- Lüfteleben
- Manch' art'ges Büchlein läßt sich einmal lesen
- Märchen
- Mein hochgebornes Schätzelein
- Meine Freundin
- Mit dem halben Fächer Tschang ...
- Mitternacht
- Nach Tschelaleddin Rumi
- Nehmt euch in acht vor den Bächen
- Nicht der ist auf der Welt verwaist
- Nicht wachsen siehest du, wie aufmerksam du bist
- Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt
- O frag' mich nicht
- O fühle: was du hast, das hast du nur empfangen
- O Herz, versuch es nur! so leicht ist, gut zu sein
- O süße Mutter!
- Roland zu Bremen
- Rüstigkeit
- Sage mir nur nicht Willkommen
- Schlaf ein, mein Herz.
- Schlägt die Hoffnung fehl ...
- Sestine
- Seufzend sprach ich zu der Liebe
- Sie gab mir Feder und Papier ...
- Sie sagen wohl, ein Kuß sei Scherz
- Ursprung der Rose
- Vermeiden sollen sich, die nicht zusammenpassen;
- Verwelkte Blume ...
- Vom Bäumlein, das andere Blätter hat gewollt.
- Vom Büblein, das überall hat mitgenommen sein wollen
- Vor jedem steht ein Bild des, das er werden soll
- Wandlung
- Was du Ird'sches willst beginnen, heb' zuvor
- Was einem Menschen du nicht frei ins Angesicht
- Was in der Schule du gelernt, ist's wohl vergebens
- Was sagt' der Herbst der Ros' ins Ohr
- Was tut nicht eine Frühlingsnacht?
- Wenn dir in Zornesglut dein sterblich Herz will wallen
- Wenn du Gott wolltest Dank für jede Wohltat sagen
- Wenn du willst im Menschenherzen -
- Wenn es dir übel geht ...
- Wenn es dir übel geht, nimm es für gut nur immer
- Wer dir berichtet fremden Fehl
- Wer zwingen will die Zeit ...
- Wie Sonne die Augen zugetan
- Wiegenlied
- Willst du, daß wir mit hinein
- Zauberring
