Maximilian Dauthendey
* 25.07.1867 in Würzburg
† 29.08.1918 in Malang / Java
- Abend
- Allein in hoher Wohnung ...
- Am süßen lila Kleefeld ...
- Auf deinem Haupt ...
- Deine Brüste ...
- Der Mond ist wie eine feurige Ros'
- Die Amseln haben ...
- Die Berge werden wie dunkle Kissen
- Die Lerchen schliefen schon im Feld
- Die Luft so schwer ...
- Die Raben schreien wie verwundet
- Die Schwalben schossen vorüber tief Dir zu Füßen
- Die Sommernacht ...
- Drinnen im Strauß
- Du bist vornehm wie die grauen Nachtigallen ...
- Du blühst wie die Julirosen, mehr Rosen als Blätter am roten Strauch.
- Graue Engel ...
- Immer Lust an Lust sich hängt
- In deinem Angesicht ...
- Jetzt ist es Herbst
- Keine Wolke stille hält
- Laß mich in deinem stillen Auge ...
- Maienhölzergerüche begleiten die Abendluft, die linde
- Maimond
- Mein Ohr, das ist voll Stimmen
- Möchte rollend das Blut aller Verliebten sein
- Nachtfalter
- Nachtigall und Regen
- Nachtstürme reiten die Bäume krumm
- O Grille, sing
- Oktober
- Sommerelegie
- Stille weht ...
- Unsere Augen ...
- Vom Wind
- Weinrot brennen
- Wem ein Seufzer fiel in den Schoß
- Wenn auch die Nächte da draußen immer noch windmütig hausen
- Wenn wir lieben
- Wer jagt den Fluß vor sich her wie ein Tier ?
- Wie eine dumpfe Stube steht die Sommernacht
- Winde quälen die Bäume ...
- Wir gehen am Meer im tiefen Sand
- Wir gingen sacht -
