Franz Grillparzer
* 15.01.1791 in Wien
† 21.01.1872 in Wien
- A l'amour
- Ablehnung
- Abschied
- Abschied von der Hofbibliothek
- Abschied von Gastein
- Abschied von Wien
- Albumblatt
- Allgegenwart
- Alma von Goethe
- Alpenszene
- Als der alte Saghi die Verdienstmedaille erhielt
- Als ich noch ein Knabe war
- Als mein Schreibpult zersprang
- Als Sie, zuhörend, am Klavier saß
- Am Geburtstage meines Freundes Hofmann
- Am Grabe Mozart, des Sohnes
- Am Hügel
- Am Hügel
- Am Morgen nach einem Sturm
- An Bellinen bei Übersendung einer Spielschuld
- An den Mond
- An der Wiege eines Kindes
- An die Erzherzogin Sophie
- An die Sammlung
- An die Sonne
- An die Spanier (Espartero)
- An die Überdeutschen
- An die vorausgegangenen Lieben
- An eine matte Herbstfliege
- An einen Freund
- An einen geschiedenen Freund
- An Fanny Elssler
- An Herrn Stephan Mai
- An Kaiser Ferdinand bei Darbringung eines Teppiches durch die Frauen Wiens
- An Katharina Altenburger
- An Ovid
- An Selenen bei Zurückstellung des Buches: von der Nachfolge Christi
- Appellation an die Wirklichkeit
- Asmund und Asvit
- Auch jetzt bist du entflohn, und immer
- Auf die Genesung des Kronprinzen
- Auf die Nachricht von dem Tode der jungen Schauspielerin Dlle. Löwe
- Auf ein Groschenstück, das ich auf dem Abtritt fand
- Auf Radetzkys Tod
- Beethoven
- Beethovens Musik zu Goethes Trauerspiel Egmont durch Deklamation verbunden
- Begegnung
- Begegnung
- Bei Ankunft ihrer Majestät Maria Anna, der jüngeren Königin von Ungarn, in Wiener-Neustadt
- Bei der Geburt eines Prinzen
- Bei der Grundsteinlegung des Musikvereinsgebäudes
- Bei der Rückkehr nach Österreich
- Bekenntnisse eines Vagabunden
- Berthas Lied in der Nacht
- Bescheidenes Los
- Besonnen, aber entschieden vorwärts
- Bitte
- Böse Stunde
- Böses Wetter
- Bretterwelt
- Campo Vaccino
- Cherubin
- Chor der Wiener Musiker beim Berlioz-Feste
- Clara Wieck und Beethoven
- Consilium Medicum
- Contemplations
- Das Aug mißt froh die rückgebliebne Strecke.
- Das Duell
- Das elegante Frühstück im Kuhstall
- Das Grab im Walde
- Das Mädchen im Frühling
- Das Ministerium, hör ich, war schwach
- Das Rechte und Schlechte
- Das Schöne
- Das Spiegelbild
- Das Urbild und die Abbilder
- Das wahre Vergnügen
- Das Zauberschwert
- Dass ihr an Gott nicht glaubt
- Dem Banus
- Dem Kaiser
- Dem Komiker Hasenhut
- Der Abend
- Der Bann
- Der Bauer, der sein Kalb verloren hat
- Der Christbaum für die Kinder im k.k. Wiener Militär-Invalidenhause 1846
- Der Christbaum im k.k. Militär-Invalidenhause, am 24. Dezember um 5 Uhr abends
- Der Christbaum im k.k. Militär-Invalidenhause, am 24. Dezember um 5 Uhr abends
- Der du an deinen Gaben oft verzagt
- Der feindliche Bruder, Seitenstück zu Schlegels feindlichen Brüdern in der Aglaja für 1821
- Der Fischer
- Der Gegenwart
- Der Genesene
- Der Genius der Zukunft
- Der Geschichtforscher
- Der Halbmond glänzet am Himmel
- Der Heilige am Wege
- Der Henker hole die Journale
- Der Himmel lässt in Tropfen sich hernieder
- Der Justizminister
- Der Kampf der Leidenschaften
- Der kranke Feldherr
- Der Kuss
- Der Mai
- Der Räuber und der Wolf
- Der Reichstag
- Der Schiffer und sein Sohn auf der Höhe der Insel St. Helena, im Jahre 2815
- Der Selbstmörder
- Der Tag brach an mit mildem Schein
- Der Triumph der Liebe
- Der Unzufriedene
- Der wahre Glaube
- Der Wunderbrunnen
- Der Zwerg
- Des Kaisers Bildsäule
- Des Kaisers Schatten
- Des Kindes Scheiden
- Des Kindes Scheiden
- Des Winters Hauch
- Deutsche Ansprüche
- Dezemberlied
- Dichternot
- Die beiden Hunde
- Die du vom Himmel stiegest, Ewig-Schöne
- Die Entdeckung von Madera
- Die erstattete Spielschuld
- Die Freiheit, die so hoch man hält
- Die Klage des Tasso
- Die Krone
- Die Muse beklagt sich
- Die Musik
- Die neue Krippe am Tage der Entbindung
- Die Österreichische Volkshymne
- Die Österreichische Volkshymne
- Die Porträtmalerin
- Die Schwestern
- Die Spätrose
- Die Tänzerin
- Die tragische Muse
- Die Viel-Liebchen (Philippchen) der Doppel-Mandel
- Die wahre Glückseligkeit
- Die wahre Tugend
- Diplomatisch
- Diplomatischer Rat
- Dort mitten in dem Acker
- Drei Dinge
- Du bist mein Mann! Dich hab ich mir ersehn
- Du mit dem starren Auge der Meduse
- Du sollst nicht hingehn, wie die andern gehen
- Ein Dummkopf bleibt ein Dummkopf nur
- Ein Finanz-Gedicht
- Ein Herzog war in Österreich
- Ein Hochzeitsgedicht
- Einem deutschen Fürsten
- Einem Grafen und Dichter
- Einem jungen Mädchen
- Einem Regiments-Inhaber
- Einem Soldaten
- Einfache Myrten
- Elegie auf den Tod einer Grille
- Elegie eines Schiffbrüchigen auf den Tod seines Hundes auf einer wüsten Insel
- Entgegnung
- Entsagung
- Entzauberung
- Epilog
- Epilog für die erste Aufführung des Trauerspiels „König Ottokars Glück und Ende"
- Epistel
- Erklärung
- Erklärung eines Kupfers in dem Taschenbuche Vesta fürs Jahr 1833
- Erst da ich dich vermisse, dein entbehre
- Es liegt ein düstrer Wald von alten Buchen
- Es liess sich der Herzog Wlastislaw
- Es war ein Hirt, mild wie die Gottesgabe
- Es war ein Völklein überklug
- Euripides an die Berliner
- Ewige Nacht
- Feldmarschall Radetzky
- Fortschritt
- Fortschritt-Männer
- Frage und Antwort
- Franz Schubert
- Freundeswort
- Frühlings Kommen
- Frühlingsgedanken
- Fünfzig Jahre
- Für Camilla
- Für Fräulein Therese Uetsch
- Für Scheffer
- Für unser Glück, du edler Fürst
- Galorin und Malwine
- Gedanken am Fenster
- Gedanken am Fenster
- Gedenkblatt für Meyerbeer
- Gegen Zedlitz
- Genug! Halt ein mit deinen Pfeilen
- Geologisch
- Glaubt ihr, man könne kosten vom Gemeinen?
- Gleiches mit Gleichem
- Gold und Silber
- Gottlose, ihr sucht einen Gott!
- Gross, Freund, ist dein Talent! Ich sehe dich erblassen
- Gründlichkeit
- Gutgemeinte Bemühungen
- Hab ich mich nicht losgerissen
- Hamlet
- Heil dir, o Heil! und heul
- Hekabes Klage
- Herkules und Hylas
- Hoch auf schwindligen Stegen
- Horch! hörst du lauten Jubelruf erschallen?
- Huldigungen
- Ich hab einen Nachbar, halb riesig, halb zwergisch
- Ich lobe mir die Albernheit
- Ich sah ein Bild von kundger Hand
- Ich weiss ein Haar, das ist so schwarz
- Ihr seid gar wackre Pflüger
- Impromptu auf einen Rosenstock
- In das Gutenberg-Album
- In das Stammbuch einer Freundin
- In das Stammbuch einer Neuvermählten
- In Deinhartsteins Stammbuch
- In der Fremde
- In der Fremde
- In der Nacht
- In dieser Zeit, wo alles sich bestrebt
- In ein Stammbuch
- In ein Stammbuch
- In ein Stammbuch
- In ein Stammbuch
- In eure Mitte tret ich tiefbeklommen
- In Moscheles Stammbuch
- In trüber Stunde
- Incubus
- Incubus
- Intermezzo
- Jagd im Winter
- Jahrmarkt
- Jellachich und Windischgratz
- Jenny Lind
- Joseph von Spaun
- Jugenderinnerungen im Grünen
- Kaiphas, Kaiphas, Sanchedrin!
- Kaiser Franz
- Kaiser Joseph
- Kantate an den Finanzminister Graf Stadion
- Kennst du das Land?
- Klage
- Klosterszene
- Kolosseum
- Kölner Dombau
- Kuss
- Kuß
- Leb wohl, o Weimar, gutes Land
- Lebensregel
- Lehre
- Licht und Schatten
- Liebe und Wollust
- Lied
- Liszt
- Literarische Zustände
- Lola Montez
- Lope de Vega
- Märchen
- Mein Traum
- Mein Traum
- Mein Vaterland
- Meister Klaus
- Mirjams Siegesgesang
- Mistriss Shaw
- Nach der Rückkehr aus Italien
- Nachruf
- Nachruf an Zacharias Werner
- Napoleon
- Naturszene
- Naturszene
- Noch einmal in Gastein
- Notturno
- O schilt mir nicht, du frommer, treuer Sänger
- Ohne Geld, doch ohne Sorgen
- Paganini
- Polarszene
- Politik
- Rangstreit
- Rechtfertigung als Antwort auf ein Gedicht, das mir meine Untätigkeit zum Vorwurf machte
- Regierungsrat Hoffinger
- Reiselust
- Rudolf und Ottokar
- Ruhe
- Rundgesang
- Rußland
- Rückerinnerung
- Schalkheit
- Schlusswort
- Schweigen
- Schweigen
- Sehnsucht nach Liebe
- Seht an uns hier in kriegrischer Tracht
- Sei einfach wahr, mein deutscher Christ
- Sejour de Muses et de puces
- Sendschreiben
- Sie sollen ihn nicht haben
- Sie suchten manche Stunden
- Sie wollen Freiheit, nun wohlan!
- Sieh, er ist uns wieder gekommen
- Sinnpflanze
- So hat euch wieder denn dies Haus versammelt
- So lebt denn wohl, ihr Truggestalten
- So soll die Kunst euch denn belehren?
- So war es nicht gemeint!
- Sorgenvoll
- Spaziergänge
- Stabat mater
- Ständchen
- Tadelt ihr mir meine Menschen?
- Theater-Publikum
- Todeswund
- Trennung
- Trost
- Und diese Siegeraugen
- Und eurem Könige feind
- Ungarn
- Über die Unterschrift an Webers Porträt „Wie Gott will!"
- Vater Unser
- Verbindender Text zu Mendelssohns Sommernachtstraum-Musik
- Versäumt
- Verwandlung
- Verwandlungen
- Verwünschung
- Vision
- Von seiner ewigen Berge Spitzen
- Vorzeichen
- Vorzeichen
- Wanderszene
- Warnung
- Warschau
- Was je den Menschen schwer gefallen
- Was ziehst du trübe Gesichter
- Weh mir! ich bin verrückt.
- Weihegesang
- Weihnachten
- Weiss nicht, was sie denken und sagen
- Wenn der Priester opfern geht
- Wenn der Soldat den Tod im Felde stirbt
- Wenn der Vogel singen will
- Wenn der Vogel singen will
- Wenn dich die Dichtkunst schaffen heißt
- Wenn er auch eine nur ungenutzt ließ
- Wenn man das Grab nicht kennt, in dem er Ruh erworben
- Wer heut sich umsieht in der Runde
- Werbung
- Wert der Freundschaft
- Wieviel weisst du, o Mensch, der Schöpfung König
- Willkommen bei der Ankunft der vierten Gemahlin Kaiser Franz I.
- Willst du, ich soll Hütten baun?
- Wintergedanken
- Winterlüfte wehen
- Wohlan denn nun, nicht klaglos will ich fallen
- Worte des Abschieds
- Worte über Beethovens Grab zu singen
- Zeloten
- Zu Mozarts Feier
- Zum Geburtstage eines Rechtsfreundes
- Zum Namenstag für Anna Fröhlich
- Zum Vierzigjährigen Burgtheaterjubiläum der Schauspielerin Johanna Franul v. Weissenthurn
- Zur Enthüllung des Beethoven-Denkmals in Heiligenstadt bei Wien
- Zur Enthüllung des Erzherzog Karl-Monuments
- Zur Feier der Silbernen Hochzeit den 6. Mai 1853
- Zur Feier der Silbernen Hochzeit des Hoch- und Wohlgebornen Freiherrn Vincenz Augustin
- Zur goldnen Hochzeit
- Zur Prüfungsfeier
- Zur silbernen Hochzeit
- Zur Silbernen Hochzeit des K.K. Rates und Professors Dr. Ignaz Sonnleithner
- Zwei Herrscher
- Zwischen Gaeta und Kapua

