Georg Herwegh
* 31.05.1817 in Stuttgart
† 07.04.1875 in Lichtenthal (Baden)
- 1841. 1843.
- A baculo ad angulum?
- Abfertigung
- Achtzehnter März
- Alles für das Volk, nichts durch das Volk
- Am schönsten Tag um einen Wunsch betrogen
- Amnestie
- An A.A.L. Follen in Zürich
- An C. ins Album
- An das Volk
- An den König von Preußen
- An den Verstorbenen
- An die deutsche Jugend
- An die deutschen Dichter
- An die Zahmen
- An Dito
- An Frau Karolina S. in Zürich
- Anastasius Grün
- Andre Zeiten, andre Sitten
- Antigone in Spree-Athen
- Arndts Wiedereinsetzung
- Auch dies gehört dem König
- Auch ein Fortschritt
- Auch ich wär' nach der süßen Ruhe lüstern
- Auf dem Wege von Damasko
- Aufruf
- Aus den Bergen
- Aus Hütten einzig kommt das Heil der Welt
- Bauer-Krieg
- Bei Hamburgs Brand
- Bestiale Poesie
- Béranger
- Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein
- Byrons Sonett an Chillon
- Champagnerlied
- Christlich-Germanisch
- Concedo!
- Ça ira!
- Das freie Wort
- Das Lied vom Hasse
- Das neueste rheinpreußische Strafgesetzbuch
- Das Reden nimmt kein End
- Das Reskript an Willibald Alexis
- Dauer im Wechsel
- Dem deutschen Volk
- Dem Zensor
- Den Deutschen
- Den Einbastillierten
- Den Naturdichtern
- Der beste Berg
- Der Freiheit eine Gasse!
- Der Freiheit Priester
- Der Gang um Mitternacht
- Der Gefangene
- Der Gefangene
- Der Gott des Friedens will uns nimmer segnen
- Der Kunstprotektor
- Der letzte Krieg
- Der neueste Sündenfall
- Der rote Adler
- Der schlimmste Feind
- Der sterbende Trompeter
- Der Tod, ihr Freunde, ja der Tod soll leben!
- Derselbigen Grabschrift
- Deutsche und französische Dichter
- Die (alte) »Kölnische Zeitung«
- Die Alpen
- Die Arbeiter an ihre Brüder
- Die bange Nacht ist nun herum
- Die Dekorierten
- Die deutsche Flotte
- Die drei Zeichen
- Die Epigonen von 1830
- Die Geschäftigen
- Die ihr voll Mut zu schleudern euch nicht scheutet
- Die Jungen und die Alten
- Die Kommunisten
- Die Partei
- Die Rute
- Die Schweiz
- Die Sonne, der wir lang geharrt
- Die Unerlauchten
- Die uns als wilde, rohe Zweifler hassen
- Die Verwerfung
- Die »Allgemeine«
- Die »Jahrbücher der Gegenwart«
- Dieselbe als Wöchnerin
- Dito
- Duett der Pensionierten
- Eichhorn
- Ein Glück, ihr Götter, oder nur ein Leiden
- Eine Erinnerung
- Einem Schauspieler
- Einer Schriftstellerin
- Einkehr in die Schweiz
- Eins-zwei-drei-vier-nun, eine hübsche Schar!
- Entpuppung
- Epilog zum Kriege
- Erreichbar nur dem Sturm und Sonnenbrand
- Frage
- Franken, o Franken, wie wart ihr so blind! ihr tanztet wie Wilde
- Franz Dingelstedts Jordanslied
- Freiligrath
- Frühlingslied
- Für Polen
- Gebet
- Gegen Rom
- Gesang der Jungen bei der Amnestierung der Alten
- Grabschrift
- Griechische Revolution
- Groß
- Guten Morgen, Nachbar!
- Gutenbergslied
- Hahn-Hahn
- Harmlose Gedanken
- Harmlose Gedanken
- Hausordnung
- Heidenlied
- Heimweh
- Heinrich Heine
- Hermes Psychopompos
- Herr von Cotta
- Hölderlin
- Hundscourage
- Husarenlied
- Ich kann oft stundenlang am Strome stehen
- Ich möchte hingehn wie das Abendrot
- Ich stand auf einem Berg, da hört' ich singen
- Ich tue jedermänniglich zu wissen
- Ich zähle gerne mit bei guten Christen
- Im Frühjahr
- Im Frühling
- Immer mehr!
- J....
- Ja, ich bekenn's, die Stimme Gottes ist
- Jacta alea est!
- Kabinettsordre
- Kein Preußen und kein Österreich!
- Kommentatoren
- Leicht Gepäck
- Lenau
- Ludwig Feuerbach
- Ludwig Uhland
- Mein Deutschland, strecke die Glieder!
- Metternich
- Morgenruf
- Nach langem Ringen ist der Tag gewichen
- Neuchristliche Malerei
- Neujahr
- Nie wurden noch die Silben mehr gemessen
- Nimm nicht als Himmel an die Wolkenschichte
- O Freiheit, Freiheit! Nicht wo Hymnen schallen
- O hätten sie mir doch ihr Ohr geliehen
- O heiß mich nicht von deinem Antlitz fliehn
- O lobt euch nur des Westes Schmeichelwehen
- O wag es doch nur einen Tag!
- O Weimar!
- Ob die Locken eine Glorie quellen
- Opera posthuma
- Ordonnanzen!
- Panem, non Circenses!
- Parabel
- Partielle Auferstehung
- Pegasus im Joche
- Pferdeausfuhrverbot
- Platen
- Polen an Europa
- Pour le mérite
- Practica est multiplex
- Prärogative
- Protest
- Quid novi ex Africa?
- Reiterlied
- Rheinweinlied
- Rot: I. II. III. IV. - Schwarz
- Russophobie
- Rückert
- Sanssouci
- Schlechter Trost
- Schlußlied
- Seht ihr den Geist der Freiheit schreiten
- Sei mir gesegnet, frommes Volk der Alten
- Seydelmann auf dem Todbette
- Shelley
- Simile claudicat
- So redet nur! Ihr sollt mich nicht bekehren
- Ständ'sche Verfassung - das heißt: man hat dem Sklaven die Kette
- Strophen aus der Fremde
- Strophen aus der Fremde
- Tief, tief im Meere -
- Tot ist die Freundschaft! Wer mag sie noch singen?
- Trüg' ich ein Schwert als Krieger um die Lenden
- Ufnau und St. Helena
- Uhland
- Unglückliche Liebe
- Unseren Künstlern
- Unsern Künstlern
- Unsres Wegs!
- Veni, creator spiritus!
- Verrat!
- Verschiedene Auffassung
- Vive la République!
- Vive le Roi!
- Vom armen Jakob und von der kranken Lise
- Von Büchern liegt vor mir ein Perserheer
- Von Hermelin den Mantel umgeschlagen
- Was klein, ist niedlich
- Was macht Deutschland?
- Was man nicht lassen kann
- Was schmerzlich oft die Seele mir durchwühlte
- Wem es gelingt, in seine Brust
- Wer etwas auf dem Herzen hat, der eile
- Wer ist frei?
- Wie blinkend sie von eurem Ruder triefe
- Wie Jakob hab' ich oft mit Gott gerungen
- Wiegenlied
- Wind, Wind
- Wir haben, was auch eine Sage schreibe
- Wohlgeboren und Hochwohlgeboren
- X. für U.
- Zahn um Zahn!
- Zeitgemäßer Fortschritt
- Zukunftslied
- Zum Andenken an Georg Büchner
- Zur Farbenlehre
- Zuruf
- Zurücktritt der »Oberdeutschen Zeitung«
- Zwei Fliegen mit einer Klappe
