Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 29 von 34).
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 |
| Titel |
Erste Zeile |
Dichter |
| Auf Frau Elisabeth Paulsens in Revel Ableben |
Soll ich trösten oder klagen? |
Fleming |
| Auf Frau Helenen Ilgens, Herrn Peter Kuchens seligen Ehegattens, Ableben |
Dennoch ist der Wundsch erfüllet |
Fleming |
| Auf freiem Felde |
Über Flur und Au bist du gegangen |
Schicht |
| Auf Fulviam |
Die grosse Fulvia frist wo sie mag und kan |
Gryphius |
| Auf Furius, einen heutigen noch ungedruckten Scholiasten |
Ovidius erfährt's: du bist an Glossen reich; |
Hagedorn |
| Auf Fuscum |
Ich bin nicht mehr denn du/ ich bin was du gewesen/ |
Gryphius |
| Auf gewisse Ausleger der Alten |
Beklagt des Grüblers trocknen Fleiß, |
Hagedorn |
| Auf glatten Fluten |
Auf glatten Fluten schwamm der Abendstern, |
Geibel |
| Auf Glückliche Erquick-und Erfreuung |
O Süsser Himmelschluß / auf Regen / Sonnenscheinen |
Greiffenberg |
| Auf Godfried Wilhelms seinen Namenstag |
Phöbus hatte seinen Wagen |
Dehmel |
| Auf Goldgrund |
Ins Museum bin zu später |
Meyer |
| Auf Gottes all-übertreffende Güte |
Grund guter Gott / wer kan zuviel doch von dir denken? |
Greiffenberg |
| Auf Gottes Herrliche Wunder Regirung |
Der du mit Weißheits Safft die Sternen kanst befeuchten |
Greiffenberg |
| Auf Gottes Seite ist kein Mangel |
Gott wirkt ohn Unterlaß, er göße tausend Freuden |
Scheffler |
| Auf Gottes seltsame Geist-Regirung |
Still und stark im hohen hoffen / heimlich und verborgen seyn: |
Greiffenberg |
| Auf Gottes süsse Erquickung und Wunder-Regierung |
Dv treuer wunderbar / und Weißheit ohn' erzielen! |
Greiffenberg |
| Auf Gottes tieffe Wunder-Verzuckung |
Als an dem Meergestadt der Wunder ich spatziret |
Greiffenberg |
| Auf Gottes Wunder-Beglückung |
Schöne Sonn / noch schöners Glück |
Greiffenberg |
| Auf Gottes Wunderspielung |
Es scheint des Höchsten Gnad / aus seinem Wunderschicken. |
Greiffenberg |
| Auf Gottsched's Tod |
Herr Gottsched starb! Der alte wackre Mann, |
Herder |
| Auf H. Cristof Lindners\ vom Salzbrunnen seinen Namenstag |
Ich kann nicht wie ich wil. Apollo zürnt mit mir |
Gloger |
| Auf H. Georg Glogers Med. Cand. seliges Ableben |
O Liebster, was bedeut das ungewohnte Röcheln, |
Fleming |
| Auf H. Görg Glogers seine Disputation von den Nachtwanderern |
Vermag denn diß ein Dampf, der uns bei Schlaf' und Nacht |
Fleming |
| Auf H. Johann Arpenbeks, fürstl. holstein. Gesandten Dolmetschen im Reußischen, seinen Nam |
Indessen, daß du bist der schönen Stadt entzogen, |
Fleming |
| Auf H. Lyon Bernullis, Fürstl. Holstein. Gesandten Hofejunkern, Namenstag |
Was soll man anders tun an einem lieben Tage, |
Fleming |
| Auf H.M. Balthasar Hilschers von Hirschberg, Diakons zu S. Niklas in Leipzig, seliges Able |
Trawer', trawer', Gotteshaus, |
Gloger |
| Auf Helgoland |
Kein Baum erhebt sich hier |
Paoli |
| Auf Herr Seilers und Frau Richterin Hochzeit in Crossen |
Das vor in Krieges-Blut durchaus verglimmte Crossen/ |
Gryphius |
| Auf Herren D. Polykarpus Leysers, Superintendentens in Leipzig, seliges Ableben |
Zwar, wie hoch wir auch betauren |
Fleming |
| Auf Herren Johan Behrs Leichbestattung |
Daß doch der unverschämte Tod |
Fleming |
| Auf Herren Paul Flemings Namenstag 1631. Juni 29. |
Kan ich denn außer mir was Festes auch wol finden, |
Gloger |
| Auf Herren Paul Flemings Namenstag, begangen in Leipzig den 29. Juli 1630 |
Seyd tausentmal gegrüßt, ihr wol bestirnten Stunden, |
Gloger |
| Auf Herren Timothei Poli neugebornen Töchterleins Christinen ihr Absterben |
Ists denn wieder schon verloren? |
Fleming |
| Auf Herrn Adam Zeidlers und Jungfrau Esther Webers Hochzeit |
Sieh sie an, die Weberin, |
Fleming |
| Auf Herrn Christian Schimlers sein Christi sanguine lotus sum |
Wie häßlich sahst du doch, du nun so reine Seele! |
Fleming |
| Auf Herrn Christof Bierauens mit Jungfrau Elisabeth Stangens Hochzeit |
Die Sonne wolte gleich ietzt aus den Fischen schreiten, |
Fleming |
| Auf Herrn Christof Schürers, Phil. et Theol. Stud., Leichbegängnüß |
Preis der Jugend, Lob der Stadt, |
Fleming |
| Auf Herrn D. Daniel Dörings und Jungfrau Rosinen Schwendendörfers Hochzeit |
Laß, edler Bräutgam, deiner Jugend, |
Fleming |
| Auf Herrn Damian Gläsers und Jungfrau Marien Reiminnen Hochzeit |
Will denn itzo nicht vergünnen |
Fleming |
| Auf Herrn Ephraim Herrmans Hochzeit |
Bisher bist du/ mein Freund/ ein Mann der jungen Heere/ |
Gryphius |
| Auf Herrn Garlef Lüders und Jungfrau Margarethen Brauns Hochzeit in Moßkow |
Ihr, die ihr Nacht und Tag auf Lieben zu gedenken |
Fleming |
| Auf Herrn Godfried Simmerlins seinen Geburtstag |
Werd' ich euch auch wieder grüßen, |
Fleming |
| Auf Herrn Hartman Grahmans Namenstag |
Du nur wilst die süßen Stunden |
Dehmel |
| Auf Herrn Heinrich Arninks und Jungfrau Elsgen van Schoten Hochzeit in Revel |
Venus sah' den Bräutgam sitzen |
Fleming |
| Auf Herrn Heinrich Dieners mit Frau Wilmuth Mercks ihre Hochzeit in Reval |
Beherscht, Herr Diener, nun nach eurem Mut und Willen |
Fleming |
| Auf Herrn Heinrich Nienburgs, Kaiserl. Oberdolmetschen in Groß-Novogorod, seinen Namenstag |
Zeuch hin, du schwaches Band, doch stärker, als die Ketten, |
Fleming |
| Auf Herrn Henrich Scherls mit Jungfrau Annen Sophien Grünewalds Hochzeit |
Freie, was vor nicht gefreit, |
Fleming |
| Auf Herrn Ilgens Leichbestattung |
Wer sagts, geehrter Man, itzt neuer Himmelsbürger, |
Fleming |
| Auf Herrn Johan Friedrich Schröters und Marien Magdalenen Weinmans Hochzeit |
Heute sind der Götter Schaaren |
Fleming |
| Auf Herrn Johan Michels sein Doctorat |
Was ist Gewissers doch bei diesen wilden Zeiten, |
Fleming |
| Auf Herrn Johan Weinmans und Fräulein Magdalenen Wasserführers, gebornen Plankin, Hochzeit |
Recht so, liebe, traute Beide! |
Fleming |
| Auf Herrn Johann Casimr, Herzoge zu Sachsen, Namenstag |
Es ist noch unverspielt! Trau, Sachse, nur auf Den, |
Fleming |
| Auf Herrn Johann Marxens von Wolgast Heimreisen |
Woran wir Sterblichen vns pflegen zu ergetzen, |
Gloger |
| Auf Herrn Kakadu den Alterthumskenner |
Potz! sprach die Zeit zu Kakadu, |
Boie |
| Auf Herrn L. Philip Krusens |
Wolan so brich herein, |
Dehmel |
| Auf Herrn M. Niklas von Höveln und Jungfrauen Elisabeth Niehusens ihre Hochzeit |
Sagts nun öffentlich und frei, |
Fleming |
| Auf Herrn Martin Münsterbergers seinen Namenstag |
Er, der liebste deiner Tage, |
Dehmel |
| Auf Herrn Martin Münsterbergers seines geliebten Söhnleins sein Absterben |
Teurer Freund der ersten Zeit, |
Fleming |
| Auf Herrn Martin Opitzen seinen Tod |
Hat mein Verhängnüß denn so ganz zur Unzeit mich |
Fleming |
| Auf Herrn Martin Rinkarts sein Tier im Rore |
Der wilde Python fiel durch Cynthius sein Schießen, |
Fleming |
| Auf Herrn Martin Schörkels und Jungfrau Margarethen Putschers Hochzeit |
Schöne Nacht, gewündschte Schatten, |
Fleming |
| Auf Herrn Opitzens lateinische Rede über Herzogen Ulrichen aus Dennemarken verräterisches |
Ich las, ich überlas, ich las es zehnmal wieder: |
Fleming |
| Auf Herrn Paul Christof Lindners Namenstag 1631 |
Der derbe Rausch, den du mir beigebracht, |
Fleming |
| Auf Herrn Peter Kuchens Ableben an die betrübte, auch kranke Witwe |
Betrübte Frau, verzeihet mir, |
Fleming |
| Auf Herrn Peter Kuchens und Jungfrau Helenen Ilgens ihre Hochzeit |
Und was ist es fast von Nöten, |
Fleming |
| Auf Herrn Timothei Poli Namenstag |
Ja, er hat es weit gebracht, |
Dehmel |
| Auf Herrn Tobias Hübners Ableben |
Der deutsche Helikon hatt' einen schwarzen Flor |
Fleming |
| Auf Herrn von K. und Jungfrau von S. Beylager |
Bißher habt ihr nichts gesehen/ werther Freund/ als Noth und Tod/ |
Gryphius |
| Auf Herzogen Friedrichs zu Schleswig Holstein |
Sechsmal, zähl' ich anders recht, |
Dehmel |
| Auf Herzogen Friedrichs zu Schleswig-Holstein |
Wenn werte Helden auch, wie sonst gemeine Leute, |
Fleming |
| Auf Hippolyten Grab |
Hier ligt Hippolyte vorhin der Zeitten Zir |
Gryphius |
| Auf Hn. Gottfried Klesels und Jungfrau Catharinä Ederin Hochzeit |
Herr Klesel fühlt er auch die bitter-süsse Pein/ |
Gryphius |
| Auf Hoffnung / wird das Traid / gesäet in die Erden |
Auf Hoffnung / wird das Traid / gesäet in die Erden |
Greiffenberg |
| Auf Hoffnung säet man |
Man wirft das Weizenkorn auf Hoffnung in die Erden, |
Scheffler |
| Auf Höchst-erwehnten Wunder-Tag |
O Nie-gesehne Sach! ein Jungfrau-Mutter wieget |
Greiffenberg |
| Auf Hutten's Bild |
Du streckst die Nase weidlich vor; |
Herder |
| Auf ihr Abwesen |
Ich irrte hin und her und suchte mich in mir, |
Fleming |
| Auf ihr Anschauen |
Ob dieser helle Glanz, für dem auch selbsten sind |
Fleming |
| Auf ihr Armband |
Fahr hin, du liebes Band, fahr hin an deinen Ort, |
Fleming |
| Auf ihr Bildnüß |
Und darf ein frecher Kiel sich dieses unterfangen, |
Fleming |
| Auf Ihr Fürstl. Gn. Herzogen Friedrichs zu Schleswig-Holstein Namenstag |
Held einer Treflichkeit, die keine gleiche weiß, |
Fleming |
| Auf ihr Present |
Lieb, du hast dessen Schuld, daß deine süßen Gaben |
Fleming |
| Auf ihr Verbündnüß |
Ihr Schatten, die ihr nur alleine bei uns seid, |
Fleming |
| Auf ihr zärtlichen Napeen! |
Auf ihr zärtlichen Napeen! |
Ziegler |
| Auf ihre drei Küsse |
War oder war ich nicht, da mich mein Lieb entzückte |
Fleming |
| Auf ihre Gesundheit |
Was ich schlafe, was ich wache, |
Fleming |
| Auf ihre Hand |
Du treue Hand, die ohne Beben |
Sturm |
| Auf ihre schönen Augen |
So offt ein Künstler euch zu schiltern sich bemüht, |
Ziegler |
| Auf ihre schwartzen Augen |
Ihr schwartzen Augen führt zwar Zunder zu der Liebe, |
Ziegler |
| Auf ihren Hund / genannt Plaisir |
Es mögen andre sich an vielen Dingen laben, |
Ziegler |
| Auf ihrer Beider Tränen |
Ach! ist es noch nicht Zeit, o du gesalzne Flut, |
Fleming |
| Auf ihrer Königl. Majestät in Schweden christseligster Gedächtnüß Todesfall |
Wenn unsrer Zeiten Lauf der alten sich noch gliche, |
Fleming |
| Auf Ihres Landesfürsten Tod |
ACh / ach / wie müssen doch in diesen letzten Tagen / |
Schwarz |
| Auf ihres Wirtes seinen Namenstag |
Es fehlte kaum ein Haar, so hättet ihr verreiset |
Fleming |
| Auf Jungfer Marianæ Beckerin und Hn. Rieses Hochzeit |
Holdseligstes Geschlecht an Treffligkeit und Sinnen/ |
Gryphius |
| Auf Jungfrau Beaten Marien Möstels Begräbnüß an die betrübten Eltern |
Freilich, freilich müßt ihr klagen, |
Fleming |
| Auf Jungfrau Christinen Müllers mit Herrn Kunrad Mäußlern Hochzeit zu Reval in Liefland |
Reicht, edle Müllerin, dem Mäußler nun die Hand, wie er euch seine |
Fleming |
| Auf Jungfrau Elsaben Niehuß mit Herren M. Salomon Matthias ihre Hochzeit |
Teurer Bräutgam, mir mehr nicht |
Fleming |
| Auf Jungfrau Magdalena Weinmans Ableben |
So bist du dennoch hin, |
Fleming |
| Auf Jungfrau Marien Schürers Begräbnüß |
Die heiße Zährenbach |
Fleming |