Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "Z" (Seite 1 von 4).
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| Titel |
Erste Zeile |
Dichter |
| Zachäus komm, dein Herr sieht nach dir aus |
Zachäus komm, dein Herr sieht nach dir aus, |
Geller |
| Zage nicht! |
Der Du in dem Sturm des Unglücks |
Herder |
| Zahn um Zahn! |
Lange genug erhob ich zum Adel eueren Abschaum: |
Herwegh |
| Zarathustras Lied |
O Mensch! Gib acht! |
Nietzsche |
| Zart Gedicht, wie Regenbogen |
Zart Gedicht, wie Regenbogen, |
Goethe |
| Zarte Rücksichten |
Wir waren es! o Heil, daß wir es waren, |
Hoffmann von Fallersleben |
| Zauberblick |
Die Burg, die liegt verfallen |
Eichendorff |
| Zauberei |
Klagt ihr Mahler, die mich küßten, |
Arnim |
| Zauberei der Töne |
Thyrsis singt Dir süße Lieder, |
Herder |
| Zauberformel zum Festmachen der Soldaten |
Holunke, wehre dich! |
Wunderhorn |
| Zauberlied gegen das Quartanfieber |
Steh dir bey der himmlische Degen, |
Wunderhorn |
| Zaubermacht |
Jugendliebe, dein gedenk' ich |
Reder |
| Zauberring |
Was steht denn auf den hundert Blättern |
Rückert |
| Zaunkönig |
Zaunkönig, kleinstes Vögelein, |
Arndt |
| Zähne |
Der Elefant hat zwei sehr lange, |
Kunert |
| Zäzilie |
Zäzilie soll die Fenster putzen, |
Morgenstern |
| Zefir |
Rosen blühn auf schwarzen Stökken. |
Gleim |
| Zeichen |
So Wunderbares hat sich zugetragen: |
Eichendorff |
| Zeichen der Zeit |
Hör auf die Worte harum horum: |
Goethe |
| Zeig ich die Fehler des Geschlechts |
Zeig ich die Fehler des Geschlechts, |
Goethe |
| Zeit |
So wandelt sie im ewig gleichen Kreise, |
Tieck |
| Zeit ist edler als Ewigkeit |
Die Zeit ist edeler als tausend Ewigkeiten; |
Scheffler |
| Zeit und Zeitung |
Sag mir, warum dich keine Zeitung freut? |
Goethe |
| Zeitgemäßer Fortschritt |
Aus Judas' Strick ward nun ein Bändchen, |
Herwegh |
| Zeitlied |
Die Träumer und Propheten, |
Bierbaum |
| Zeitmaß |
Eros, wie seh ich dich hier! In jeglichem Händchen die Sanduhr! |
Goethe |
| Zeitorakel |
Altgeschehnes, Neuerfahrnes |
Dehmel |
| Zelebrität |
Auf großen und auf kleinen Brucken |
Goethe |
| Zeloten |
In Mariazell vor dem Gnadenbild |
Grillparzer |
| Zemes und Zulima |
Als noch dein Mund um meine Lippen scherzte, |
Hagedorn |
| Zenith und Nadir |
Wo du auch wandelst im Raum, es knüpft dein |
Schiller |
| Zergangen ist meins herzen we, |
Zergangen ist meins herzen we, |
Wolkenstein |
| Zerstreute hund- und hirtenlose Heerde |
Zerstreute hund- und hirtenlose Heerde, |
Herder |
| Zeuch aus, gefangne Seele |
Zeuch aus, gefangne Seele, |
Günther |
| Zeuch mich dir nach, so laufen wir |
JEsu, zeuch mein Herz |
Dieskau |
| Zeus in Mission |
Und Gott (es war im Spätherbst zweiundsechzig) |
Fontane |
| Zeus zu Herkules |
Nicht aus meinem Nektar hast du dir Gottheit |
Schiller |
| Ziblis |
Mädchen, setzt euch zu mir nieder, |
Goethe |
| Zieh mich auf! Zieh mich auf zu dir! |
Zieh mich auf! Zieh mich auf zu dir! |
Arndt |
| Ziehet hin! lieben Kinder |
Kans denn nicht anders seyn! so zieht ihr Kinder zieht |
Gryphius |
| Ziehn die Schafe von der Wiese |
Ziehn die Schafe von der Wiese, |
Goethe |
| Ziehs naufi |
Margritchen, Margritchen, |
Wunderhorn |
| Zierlich Denken und süß Erinnern |
Zierlich Denken und süß Erinnern |
Goethe |
| Zierlichkeit des Schäferlebens |
Nichts kann auf Erden |
Wunderhorn |
| Zigeuner |
Meine Mutter, die braune Zigeunerin, |
Reder |
| Zigeunerleben |
Im Schatten des Waldes im Buchengezweig, |
Geibel |
| Zigeunerlied |
Im Nebelgeriesel, im tiefen Schnee, |
Goethe |
| Zigeunerschönheit |
Zigeunerschönheit! Geist und Leben |
Knussert |
| Zilia an Edgar |
O Edgar komm! ich wein auf Islands Küste, |
Günderode |
| Zimmer-Schmuck |
Sag', trauliches Stübchen, |
George |
| Zitronenfalter im April |
Grausame Frühlingssonne, |
Mörike |
| Zorn |
Reize mich nicht - o reize mich nicht! |
Christen |
| Zorn |
Seh ich im verfallnen, dunkeln |
Eichendorff |
| Zorn eines Verliebten |
Brief und Wink verhießen mir |
Hagedorn |
| Zornige Sehnsucht |
Ich duld es nimmer! ewig und ewig so |
Hölderlin |
| Zu Abend mein Herz |
Am Abend hört man den Schrei der Fledermäuse. |
Trakl |
| Zu Bacharach am Rheine |
Zu Bacharach am Rheine |
Brentano |
| Zu Bett |
Zu Bett, zu Bett, |
Wunderhorn |
| Zu dein und meiner Lust ... |
Zu dein und meiner Lust |
Ziegler |
| Zu deinem Feste |
Zu deinem Feste |
Hensel |
| Zu deinen Füßen will ich ruhn |
Zu deinen Füßen will ich ruhn |
Roquette |
| Zu dem Herrn Jesu |
Ich nah mich, Herr, zu dir als meinem Sonnenschein, |
Scheffler |
| Zu den Gmelinischen Reisen. |
Wo Russlands breites Reich sich mit der Erde schließet |
Haller |
| Zu den römischen Elegien |
Mehr, als ich ahndete, schön, das Glück, es ist mir geworden: |
Goethe |
| Zu den schönen 80 Lenzen |
Zu den schönen 80 Lenzen, |
Hensel |
| Zu der Apfel-Verkäuferin ... |
Zu der Apfel-Verkäuferin |
Goethe |
| Zu der Apfelverkäuferin |
Zu der Apfelverkäuferin |
Goethe |
| Zu dir zieht's mi hi |
Zu dir zieht's mi hi, |
Dichter unbekannt |
| Zu dir ziehts mich hin |
Zu dir ziehts mich hin, |
Baumann |
| Zu einem Geschenk |
Ich wollte dir was dedizieren, |
Ringelnatz |
| Zu einem »Lied ohne Worte« |
Ich fleh' zu dir, o, lausche meinen Tönen, |
Büchner |
| Zu einer goldnen Hochzeit |
Schweift der Geist zurück in jene Tage |
Büchner |
| Zu einer Hochzeit |
Nun den Wunsch zur Pflicht ihr wandeln |
Dehmel |
| Zu Ende |
So ging auch unser Traum zu ende, |
Bölitz |
| Zu Ende |
Mein Herz ist viel zu müde, um zu toben, |
Dörmann |
| Zu Ende ging die Nacht |
Zu Ende ging die Nacht, am Äthersaume |
Leitner |
| Zu eng |
Vier Treppen hoch, nach Hinten hinaus: |
Dehmel |
| Zu Eröffnung eines Albums |
Ein Album! Schneeweiß Pergamentpapier, |
Mörike |
| Zu erwägen |
Haltet die Uhr nur an und denkt, nun werd' es nicht Abend; |
Hebbel |
| Zu fernerem Bedenken |
Zu fernerem Bedenken! |
Hoffmann von Fallersleben |
| Zu fragmentarisch |
Zu fragmentarisch ist Welt und Leben! |
Heine |
| Zu Gaste gebeten |
Geh mit mir in die Heidelbeeren, |
Wunderhorn |
| Zu Gemälden einer Kapelle |
So wie Moses, kaum geboren, |
Goethe |
| Zu Goethes Denkmal, was zahlst du jetzt? |
Zu Goethes Denkmal, was zahlst du jetzt? |
Goethe |
| Zu Gott |
Mein Gott hat mir gesagt: »Sohn, man muß Mein sein! Mein! |
Dehmel |
| Zu gut gelebt |
Frau Grete hatt' ein braves Huhn, |
Busch |
| Zu Halle auf dem Markt |
Zu Halle auf dem Markt, |
Heine |
| Zu Hilfe! |
Es geht durch's Land der Schrei der Noth; er will an jeden Busen klopf |
Rittershaus |
| Zu hoher Preis |
Ob ich den Wirkungskreis mir wünsche? Könnt ihr noch fragen, |
Hebbel |
| Zu ihr! |
Zu ihr! zu ihr! Es schlägt das Herz |
Falke |
| Zu ihrem Geburtstage |
Du bist der siebzigste nach fünfmal hundert Tagen |
Fleming |
| Zu Immermanns Gedächtnis |
So lehnt' er fromm dort seinen Wanderstab, |
Freiligrath |
| Zu Klaus Groths siebenzigstem Geburtstag |
Modersprak, wo schön du büst - |
Seidel |
| Zu Koblenz auf der Brücken |
Zu Koblenz auf der Brücken |
Dichter unbekannt |
| Zu leugnen ist es nicht, wir würden, möcht es seyn |
Zu leugnen ist es nicht, wir würden, möcht es seyn, |
Günther |
| Zu Martin Luthers 300jähriger Todesfeier |
Ihr wagt's, die Toten aufzuwecken? |
Arndt |
| Zu mir selbst |
Auch du, auch du wirst wallen |
Rudolphi |
| Zu Mozarts Feier |
Glücklich der Mensch, der fremde Größe fühlt |
Grillparzer |
| Zu Pferd! Zu Pferd! |
Zu Pferd! Zu Pferd! Es saus't der Wind! |
Hebbel |
| Zu philosophisch |
Wie geisterhaft im Sinken |
Walser |